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    <title>Bielefelder Flaneure (~ Carpe Noctem ~) : Rubrik:Die Flaneure in New York</title>
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    <description>~ Carpe Noctem ~</description>
    <dc:publisher>Bielefelder Flaneure</dc:publisher>
    <dc:creator>Bielefelder Flaneure</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-17T18:23:27Z</dc:date>
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    <title>Bielefelder Flaneure</title>
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  <item rdf:about="http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5271150/">
    <title>Schön, schnell und gut (Sonderbericht aus Manhattan)</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Metro_Diner&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Metro_Diner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gute Laune &amp; viel Tempo im Blut: Empfangschef Alex &amp; Servierer Gonzalo an der Metro-Bar&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Tag der Abreise. Ein schlimmes Schicksal! Wir wollen es durch ein Frühstück in einem fabelhaft gestalteten Diner mildern. Schon vor zwei Tagen fiel uns der Laden auf; wenn das Essen dort so gut ist wie das Design, dann haben wir ein Goldstück entdeckt. Wir entern den &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/weitlaeufiger_Speiseraum-.jpg&quot;&gt;weitläufigen Speiseraum &lt;/a&gt;und bestaunen das starke Interieur. Intuitiv halten wir Ausschau nach Quentin Tarantino  das muss sein Filmset sein! Geht hier gleich eine Schießerei los? Leider nein. Aber wir werden sofort entschädigt, denn uns begrüßt der Sieger des jüngsten Robert De Niro-Ähnlichkeitswettbewerbs. Es ist Alex, der freundliche Empfangschef. Mit zügigem Schritt geleitet er uns zu einem prima Tisch an der großzügigen Fensterfront und überreicht uns schwungvoll die Speisekarten. Tja, Bielefeld, so elegant kann Service sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl fällt uns leicht: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Ruehrei_mit_Wuersten.jpg&quot;&gt;Rührei mit Würsten und zerstörten Kartoffeln&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Ruehrei_mit_Speck.jpg&quot;&gt;Rührei mit Speck und zerstörten Kartoffeln&lt;/a&gt;. Etwas &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Brot_Butter_Marmelade-.jpg&quot;&gt;Brot, Butter und Marmelade &lt;/a&gt;runden die Völlerei ab. Nur unser Lieblingsgast Henner entscheidet sich solitär für &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Pfannkuchen.jpg&quot;&gt;Pfannkuchen auf Schinkenspeck&lt;/a&gt;. Zu all dem wird  Kaffee gereicht, der sogar nach Kaffee schmeckt, was in New York City nicht unbedingt üblich ist. Die sehr schnelle, angenehm freundliche, und erfrischend kommunikative Bedienung füllt &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/unsere_bunten_Kaffeetassen.jpg&quot;&gt;unsere bunten Kaffeetassen &lt;/a&gt;unaufgefordert nach, bis der Kardiologe kommt. Das alles ist genau unsere Veranstaltung. Hier wollen wir bleiben und noch mehr essen und noch mehr trinken, bis uns schließlich ein gelbes Taxi zum John F. Kennedy Airport tragen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor das Taxi tatsächlich kommt, überreichen wir der flotten Crew unser Flaneur-Siegel (&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Reviewed-Food.jpg&quot;&gt;natürlich in der US-Version&lt;/a&gt;) und lösen damit eine hübsche kleine Welle der Freude aus. Alex und Gonzalo wollen sich damit unbedingt vor unsere Kameralinse stellen, und Jenny, die unvergessliche Kassenfrau, &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Jenny.jpg&quot;&gt;hängt es sogleich neben ihre Kasse&lt;/a&gt;, so dass es niemand übersehen kann. Bye bye, New York City! Bye bye, Metro Diner! Wir kommen wieder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Metro_Diner1.jpg&quot;&gt;&lt;i&gt;Metro Diner&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;, 2641 Broadway, Ecke 100th Street, New York 100225&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bielefelder Flaneure</dc:creator>
    <dc:subject>Die Flaneure in New York</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bielefelder Flaneure</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T22:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5268904/">
    <title>Mampfzeit in den USA (Sonderbericht aus der Bronx)</title>
    <link>http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5268904/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Munch_Time_USA&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Munch_Time_USA.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fisch, Fleisch, Kuchen: Multitalent Gerardo &amp; Manager Jose geben der Bronx, was sie braucht&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;****************** Wir widmen diesen Bericht der Bielefelder&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.contibronx.de/&quot;&gt;&lt;i&gt;Conti-Bronx&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; &lt;b&gt; ******************&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute durchstreifen wir die Bronx. Im &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/The_Hood.jpg&quot;&gt;Stadtteil The Hood&lt;/a&gt; bleiben wir kleben. Hier herrscht &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/The_Hood1.jpg&quot;&gt;ein reges Treiben&lt;/a&gt;, dem wir uns gern anvertrauen wollen. Wir bewundern Schaufenster (&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Schaufenster.jpg&quot;&gt;Männermode, die Bielefeld fehlt&lt;/a&gt;) &amp; besuchen Läden (&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Killer-Price.jpg&quot;&gt;Designer-Jeans zum Killer-Preis), &lt;/a&gt;und dabei sind wir meist die einzigen Mehlgesichter weit und breit. Erstmals erleben wir eine kleine Wahlkampfaktivität mit Infotisch am Straßenrand, natürlich pro &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Obama-Hemdchen.jpg&quot;&gt;Barack Obama&lt;/a&gt;, dem &lt;i&gt;&quot;kommunistischen Neger&quot;&lt;/i&gt; (punktgenaue &lt;a href=&quot;http://www.ultimo-bielefeld.de/ko_beisp.htm&quot;&gt;Ultimo&lt;/a&gt;-Analyse des Obama-Bildes in weißen bibeltreuen Reihenhaus-Vororten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich lässt uns ein attraktiver Gaststätten-Name innehalten. &lt;i&gt;&quot;Munch Time U.S.A&quot;&lt;/i&gt; (Übersetzungshilfe für Bielefeld: munch = mampfen) dürfen wir lesen und beschließen sofort einstimmig: Da wollen wir rein und was mampfen. Reichlich Fensterfront bietet das Mampfhaus, so dass wir auch in der Wirtstube den Kontakt zum bunten Leben draußen nicht verlieren. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Speisekarte1.jpg&quot;&gt;Die Speisekarte &lt;/a&gt;ist erfreulich umfangreich, und eine zutiefst britische Spezialität nimmt uns alsbald sehr für sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/fish_and_chips.jpg&quot;&gt;Fish and Chips&lt;/a&gt; lassen wir uns heute servieren. Hier besteht der britische Klassiker aus vier bezaubernden Teilen:&lt;br /&gt;
1. Fischsegmente in einer hübsch fettsaftigen Gar-Kruste&lt;br /&gt;
2. Würzsalbe mit Gurkenpartikeln im belastbaren Faltentütchen&lt;br /&gt;
3. Standardketchup in der praktischen Vorratsplastikflasche&lt;br /&gt;
4. Hochleistungspommes - die uns jubeln lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leckerdinger sind schlank &amp; devot in Form &amp; Konsistenz und verwandeln sich schon nach nur wenigen Kauvorgängen in einen wohltätigen Brei, dem eine ebenso stille wie zufriedene Würze innewohnt. Spontan verleihen wir ihr den Namen &quot;Mampfwürze&quot;. Die Pommes sind ein echter Volltreffer, der unsere Reisekosten vollkommen rechtfertigt. Auch Gerardo kennengelernt zu haben, erfreut uns sehr. Gerardo hat hier den Job des Multitalents: Er gart die Hochleistungspommes, er reicht die Speisen über den Tresen, er ist der flinke delivery boy, er wischt umweltschonend die Wirtsstube, &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Gerardo.jpg&quot;&gt;und er leert die Abfalltonnen&lt;/a&gt;. Wenn Gerardo lacht - und das macht der sympathische und fröhliche Bursche bei jeder Gelegenheit -, dann lassen uns seine vielen silberglänzenden Edelstahlzähne bewundernd zurück lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Munch_Time_USA1.jpg&quot;&gt;&lt;i&gt;Munch Time U.S.A.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;350 East 149th Street, New York 10452&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bielefelder Flaneure</dc:creator>
    <dc:subject>Die Flaneure in New York</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bielefelder Flaneure</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T02:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5266661/">
    <title>Im Schatten der großen Brücke (Sonderbericht aus Brooklyn)</title>
    <link>http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5266661/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Brunilda_Moreno&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Brunilda_Moreno.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bei der Eingangstür ist die Kasse, und da sitzt Brunilda Moreno ab jetzt mit unserem Siegel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Manhattan kommend überquert die &lt;a href=&quot;http://mta.info/nyct/service/lline.htm&quot;&gt;Linie L&lt;/a&gt; in rascher Fahrt die imposante &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Williamsburg_Bridge.jpg&quot;&gt;Williamsburg Bridge&lt;/a&gt; - und schon sind wir in Brooklyn. Im Schatten der großen Brücke lebt hier ein durchaus interessantes Quartier gleichen Namens, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Williamsburg_(Brooklyn)&quot;&gt;der Stadtteil Williamsburg&lt;/a&gt;. Wir durchwandern die vergleichsweise gemütlichen Straßen, in denen zahlreiche &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Kuenstlerhaus.jpg&quot;&gt;Künstler&lt;/a&gt; und ihre Bars leben sowie eine stattliche &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Schulbus.jpg&quot;&gt;jüdische Gemeinde&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/geiles_Auto.jpg&quot;&gt;klasse Autos&lt;/a&gt;. Vom vielen Laufen keimt ein kleiner Hunger in uns auf, und wie gerufen erscheint plötzlich eine kleine Futterkrippe, die mit freien Fensterplätzen sogleich unser Herz gewinnt. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/der_Laden_brummt.jpg&quot;&gt;Der Laden brummt&lt;/a&gt;, aber fast alle nehmen die gewünschten Speisen mit hinaus. Es sind kernige &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Bauarbeiter.jpg&quot;&gt;Brooklyner Bauarbeiter&lt;/a&gt;, die gut was auf die Gabel brauchen und die Futter-Pause auf der Baustelle gemeinsam verbringen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den kernigen Speisewünschen der Bauarbeiter angesteckt, ordert unser Lieblingsgast Henner einen schweren Teller &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Beef_und_Reis.jpg&quot;&gt;Beef und Reis mit Bohnen&lt;/a&gt;. Bewundernd schauen wir ihm beim wohligen Schmatzen zu, aber begnügen uns selbst mit dem Klassiker Spiegelei und Schinken &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/mit_Pommes.jpg&quot;&gt;mit Pommes&lt;/a&gt; bzw. Spiegelei und Schinken &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/ohne_Pommes.jpg&quot;&gt;ohne Pommes&lt;/a&gt;. Dazu wird gebutterter Toast und heißer Kaffee gereicht. Die Pommes entpuppen sich als homemade Pommes und schmecken dementsprechend vorzüglich. Betriebssprache ist hier eindeutig Spanisch, aber man beherrscht auch ein freundliches Englisch, so dass wir uns gut aufgenommen fühlen. Wirtin Brunilda Moreno sitzt an der Kasse, wo sie auch Lotterielose verkauft, und lässt ihre jungen Mädels am Herd wirbeln. Fröhlich und zügig geht es hier zu. Niemand muss unnütz lang warten, sondern hat schnell eine volle Tüte in der Hand oder ein hübsch beladenes Tablett vor sich stehen. Mit einem Blick aus dem Fenster können Sie hier übrigens Jesus bei der Arbeit zuschauen. Er hat hier nämlich einen Kramladen aufgemacht: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Jesus_Mini_Market.jpg&quot;&gt;Jesus Mini Market&lt;/a&gt;, und bietet trotz Mini eigentlich alles, was die Nachbarschaft benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Bedford_Av_S_4th.jpg&quot;&gt;&lt;i&gt;Pizzeria &amp; Restaurant&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;S 4th Street / Bedford Avenue, Brooklyn&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bielefelder Flaneure</dc:creator>
    <dc:subject>Die Flaneure in New York</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bielefelder Flaneure</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-20T01:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5264689/">
    <title>Frühstück hinter der 5th Avenue (Sonderbericht aus Manhattan)</title>
    <link>http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5264689/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;All_About_Food&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/All_About_Food.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die erste NYC-Futterkrippe mit Flaneur-Siegel: Wirt Nick Siounis und seine flinken Männer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Besuch am Dakota-Haus ist erfolgreich beendet. Yoko Ono ist nun im Besitz der aufregendsten Fotos unser &lt;a href=&quot;http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5195850/&quot;&gt;Fahrt mit dem Leichenwagen&lt;/a&gt;. Wir haben gute Gründe davon auszugehen, dass Frau Ono die Fotos gleich neben &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/officialyokoono&quot;&gt;ihrem Fenster mit Blick auf den Central Park&lt;/a&gt; aufhängen wird. Überhaupt der Central Park - wir sind beeindruckt von diesem wunderbaren Innenstadtgarten! Nach mehr als zweistündigem Schlendern und Staunen beschließen wir: Der Central Park soll das Vorbild sein für die Neugestaltung des Kesselbrinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Central Park stoßen wir zur 5th Avenue vor. Wo die Südost-Ecke des Parks die Prachtstraße berührt, hat sich der &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/retail/fifthavenue/gallery/&quot;&gt;Apple Store&lt;/a&gt; in einem unterirdischen Tempel aus Glas und Licht niedergelassen. Jeden Tag im Jahr ist er täglich 24 Stunden für Apple-Jünger geöffnet. Gleich daneben lockt &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/neben_dem_Apple_Store.jpg&quot;&gt;ein hübscher Platz zum Verweilen&lt;/a&gt;. Einige haben sich ihr Frühstück in Tüten und Pappbechern mitgebracht, das sie in einer Futterkrippe hinter der großen Straße erworben haben müssen. Wir haben ausreichend Frühstückshunger, um dieser Spur erfolgreich zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns empfängt &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Innenraum.jpg&quot;&gt;ein lang gestreckter Innenraum&lt;/a&gt;, in dem ein ständiges Kommen &amp; Gehen für Geschäftigkeit sorgt. Fröhlich wirft die Küchenmannschaft aus Gründen der Beschleunigung das Alufolien-verpackte Ei-Speck-Brötchen gut gezielt zur Kasse hinüber, und alle freuen sich über die Gute-Laune-Aktion. Nun sind auch wir schon an der Reihe. Einmal &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Fruehstueck.jpg&quot;&gt;Speck und Ei im Rundbrötchen mit Getränkeset&lt;/a&gt; für jeden. Nur Lieblingsgast Henner hat doppeltgroßen Hunger und lässt sich gleich &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Fruehstueck1.jpg&quot;&gt;zwei gefüllte Brötchen&lt;/a&gt; auf&apos;s Tablett legen. Das &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Fruehstueck2.jpg&quot;&gt;Rundbrötchen im Querschnitt&lt;/a&gt; betrachtet, verrät seine gehaltvolle Frühstücksqualität. Wir sind etwas spät dran mit unserem Frühstück, denn jetzt wird schon der Mittagstisch aufgefahren. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Auswahl.jpg&quot;&gt;Herrlich lockt die Speisetheke&lt;/a&gt;, auch &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Gemueseauswahl.jpg&quot;&gt;die Salatbar&lt;/a&gt; kann sich sehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt Nick Siounis ist in Griechenland geboren und lebt seit 35 Jahren in New York City. Ganz offensichtlich leitet er einen bestens rotierenden Laden. 24 Angestellte sichern den ganztägigen Betrieb, und haben bei allem Fleiß und aller Schnelligkeit ein Gute-Laune-Betriebsklima, das sich sehen lassen kann. In der ersten Etage werden die Speisen in großem Umfang vorbereitet, und unten wird alles unter den Augen der Kunden abschließend zusammengestellt. Alles Männer, die hier werkeln, doch an der Kasse waltet &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Jingere_Mendoza.jpg&quot;&gt;die sympathische Jingere Mendoza&lt;/a&gt;. Ihre Kasse muss verdammt oft klingeln, damit das &lt;i&gt;All About Food&lt;/i&gt; überleben kann. Allein die Miete beträgt dreißigtausend Taler pro Monat. Ja, wir haben uns nicht verhört und fragen besser nicht mehr, wie viel die Steuer jeden Monat abgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich haben wir eine &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Reviewed-Food.jpg&quot;&gt;US-Variante unseres Flaneur-Siegels&lt;/a&gt; dabei und überreichen es gern der netten Mannschaft, die uns so angenehm satt gemacht hat. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Nick_Siounis.jpg&quot;&gt;Wirt Nick Siounis hängt das Flaneur-Siegel sogleich auf&lt;/a&gt;, kurz vor der Treppe, die zum Restroom hochführt. Wenn Sie mal da sind, können Sie es gar nicht übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/All_About_Food1.jpg&quot;&gt;&lt;i&gt;All About Food&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;, 16 East 58th Street, New York 10022&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bielefelder Flaneure</dc:creator>
    <dc:subject>Die Flaneure in New York</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bielefelder Flaneure</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-19T01:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5254315/">
    <title>New York City, wir sind da! (Sonderbericht von der Wall Street)</title>
    <link>http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5254315/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;379&quot; alt=&quot;Flaneure_an_der_Wall_Street&quot; width=&quot;505&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Flaneure_an_der_Wall_Street.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Flaneure in der Wall Street: Erstmal genau umschauen und 1a Fachliteratur studieren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum sind wir angekommen, machen wir uns auf den Weg zur Wall Street. Je näher wir der verarmten Finanzmeile kommen, desto mehr häufen sich die traurigen Bilder. Wir müssen gefeuerte Finanzmanager sehen, die ihren &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Sorgen_ertraenken.jpg&quot;&gt;Frust in Flaschenbier ertränken&lt;/a&gt;. Schöner Nebeneffekt: Dadurch unterbleiben finale Problemlösungen mittels &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,582614,00.html&quot;&gt;Einsatz privater Schusswaffen&lt;/a&gt;. Vor der Börse herrscht ein derber Trubel. Eine &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Mixtur.jpg&quot;&gt;seltsame Mixtur&lt;/a&gt; aus neugierigen Touristen und sorgenfaltigen Bänkern füllt die Straße und diskutiert und fotografiert und schaut der &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Weltpresse1.jpg&quot;&gt;Weltpresse&lt;/a&gt; beim aufgeregten Berichten zu. Natürlich ist auch &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Staatsmacht.jpg&quot;&gt;die Staatsmacht&lt;/a&gt; aufgefahren und führt ihre halbautomatischen Waffen spazieren. Dabei ist das alles doch gar nicht mehr nötig, denn Frau Merkel hat doch mal eben mit Links 500 Milliarden Euro locker gemacht - und damit die Finanzkrise ganz offiziell für beendet erklärt. Sollte die Finanzkrise das nicht mitbekommen haben, schiebt Frau Merkel gewiss noch weitere 500 Milliarden nach. Dochdoch, auf Frau Merkel ist Verlass. Sie führt ja jetzt auch ihre neue Erfindung ein, die (O-Ton Merkel:) &lt;i&gt;&quot;menschliche Marktwirtschaft&quot;&lt;/i&gt;. Wie die wohl aussieht? Fährt die Auto, trinkt Kaffee und pupst abends beim Fernsehen? Wir sind gespannt. Andere haben einen anderen Blick auf die Finanzkrise. Hier gibt es junge Frauen, die mit einer Totenmaske den starren Blick auf die Wall Street richten und dabei ein Schild in Händen halten: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/GREED_KILLS.jpg&quot;&gt;&quot;GREED KILLS&quot;&lt;/a&gt; (Habgier tötet) ist darauf zu lesen, und wir notieren mit Interesse, dass die Weltpresse ihre Kameras auf die Frauen richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist unsere Stimmung bestens, denn der &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Air-Flaneur.jpg&quot;&gt;Flug ab Münster/Osnabrück &lt;/a&gt;verlief präzise wie ein Uhrwerk, &lt;a href=&quot;http://www.thepodhotel.com/&quot;&gt;unser Hotel&lt;/a&gt; ist &lt;i&gt;&quot;astrein&quot;&lt;/i&gt; (Spontankommentar von Lieblingsgast Henner), und das Zimmer-eigene TV hat cirka 135.000 Kanäle, so dass wir &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/IMG_1680.jpg&quot;&gt;immer top informiert&lt;/a&gt; sind. Natürlich werden wir auch die Gelegenheit zum qualifizierten Shoppen nutzen. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/shoppen.jpg&quot;&gt;Erste verlockende Angebote&lt;/a&gt; sind uns schon ins Auge gefallen. Aber morgen früh steht erstmal unser Termin bei Yoko Ono an, damit wir unsere Fotos von der &lt;a href=&quot;http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5195850/&quot;&gt;Fahrt mit dem Leichenwagen&lt;/a&gt; beim &lt;a href=&quot;http://johnlennon.foren-city.de/topic,81,-orte-wo-john-lennon-lebte-das-dakota-building.html&quot;&gt;Dakota-Building&lt;/a&gt; überreichen können. Doch inzwischen ist es dunkel in NYC geworden, und der Hunger beißt uns in die Hüften - hier wird man doch auch &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/abends1.jpg&quot;&gt;abends irgendwo essen gehen&lt;/a&gt; können? Ab morgen schreiben wir endlich unsere exklusiven Flaneur-Berichte aus der mega-urbanen Gastronomie. Ist versprochen, Bielefeld! Winke-Winke über&apos;n Ozean!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Stock_Exchange.jpg&quot;&gt;&lt;i&gt;New York Stock Exchange&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;11 Wall Street, New York 10005&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Die Flaneure in New York</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-18T01:41:00Z</dc:date>
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    <title>New York City, wir kommen! (Und berichten täglich)</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Reisevorbereitungen&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BielefelderFlaneure/images/Reisevorbereitungen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Koffer sind gepackt: Ein Stadtplan von Manhattan, ein kleines Handgeld und das Siegel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoko Ono ist von New York City nach Bielefeld gereist, um Bielefeld zu bereichern. Das ist ihr gelungen, denn wir sind mit &lt;a href=&quot;http://bielefelderflaneure.twoday.net/stories/5195850/&quot;&gt;Yoko Onos Leichenwagen&lt;/a&gt; durch die Stadt gefahren. Nun werden wir uns endlich bei der kreativen Dame bedanken, indem wir nach New York City reisen und ihr die schönste Fotos unserer prächtigen Leichenwagentour (&lt;i&gt;&quot;Der Tod fährt immer mit&quot;&lt;/i&gt;) überreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht&apos;s los, am &lt;a href=&quot;http://www.flughafen-fmo.de/&quot;&gt;Flughafen Münster/Osnabrück&lt;/a&gt;. Unser Lieblingsgast Henner ist schon ganz aufgeregt, denn wir haben einen Fensterplatz für ihn gebucht. Und wenn wir schon mal in New York City sind, dann werden wir uns natürlich auch gleich mal um die wichtigsten Details dieser großen Stadt kümmern: Die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582564,00.html&quot;&gt;Wall Street &lt;/a&gt;und die &lt;a href=&quot;http://www.forgotten-ny.com/STREET%20SCENES/diners/diners.html&quot;&gt;gastronomische Gesamtsituation&lt;/a&gt;. Über all das werden wir Sie natürlich täglich online informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also seien Sie dabei, wenn es ab morgen heißt:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Obacht, Bielefeld! Hier sind die Flaneure mit ihrem täglichen Sonderbericht aus New York City.&quot;&lt;/b&gt;</description>
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