Titanic-Kontrolleure zu spontaner Visite in Bielefeld

Ergreifende Momente voller Glück & Dank ereignen sich meist in deutschen Einbauküchen:
Martin Sonneborn & Georg Behrend nehmen ein wunderbares Flaneur-Starposter entgegen
"Eine Stadt, die solche Köpfe wie die Bielefelder Flaneure hervorbringt, um die muss uns nicht bange sein" resümiert Witze-Großmeister Martin Sonneborn zum Abschluss der Kontrollgespräche mit den Bielelder Flaneuren. Und auch Berufsscherzer Georg Behrend pflichtet ihm bei, dass ganz offensichtlich alles nur supergut um Bielefeld bestellt sei. Hintergrund dieser sachlichen Statements auf der gestrigen Mitternachtsküchenpressekonferenz im Bielefelder Osten: Hans Traxler, Mitbegründer der Zeitschrift Titanic und Schöpfer des Ich-Denkmals, hatte seine zwei Lieblings-Paladine ausgeschickt, damit die vor Ort recherchieren, wie es in Bielefeld mit dem Ich-Denkmal voran geht. Alles bestens, können sie nun in Frankfurt/Main melden.
Und weil sie grad schon mal da sind, zeigen Sie den Bielefeldern auch noch ein paar der teuersten Filme der Welt: gestern im Kamp und heute in der JVA Bielefeld-Brackwede I, auf diese Weise bekommen die beiden Herren einen besonders realistischen Eindruck von unserer prächtigen Stadt am Teutoburger Wald. "Es ist wirklich schön hier in ... äh ... Dings." bekennt Sonneborn denn auch freimütig. Jemand, der in Osnabrück zur Schule ging und dort verzweifelt versuchte, Versicherungsvertreter zu werden, der muss es ja wissen.
Bielefelder Flaneure - 2007/11/30 08:12
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